Fallstudien in Seminararbeiten

Als Hilfestellung für Studierende haben wir ein kurzes „Arbeitspapier“ verfasst.  Es soll Studierenden helfen, eine Seminararbeit in Form einer Fallstudie zu verfassen. Die Beispiele beziehen sich auf den Gegenstand eines konkreten Seminars, nämlich auf ein Seminar zum Thema „Negative Unternehmenspraktiken“. Nahezu alle Hinweise las­sen sich aber auch leicht auf andere Themen übertragen, sind also von allgemeiner Bedeutung bei der Erstellung von Fallstudien.

Wir behandeln in dem Papier u.a. folgende, recht basale Fragen: Was ver­steht man unter einer Fallstudie? Nach welchen Kriterien kann man einen Fall auswählen? Was muss man für Details bei der Analyse des Falls beachten (z.B. muss man klären, wann das Fallgeschehen beginnt und endet)? Und welche Quellen kann man und muss man nutzen? Kaum behandelt wird die Frage, inwieweit die Erkenntnisse von Fallstudien verallgemeinerbar sind, auf allgemeinere Theorien und Hypothesen bezogen werden können usw. Wir betonen sehr stark die deskriptive Seite und wenden uns an Studierende, die über keine (oder sehr wenig) Kenntnisse wissenschaftlicher Methoden verfügen (Studierende von Bachelorstudiengängen der Betriebswirtschaftslehre z.B.). Das Papier (Nienhüser, W./Wolfslast, M./Cichon, J. (2014): Die Fallstudien-Methode in wissenschaftlichen Arbeiten. Essen) ist als PDF zum Download erhältlich.

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