„Your Manuscript On Peer Review“

Quelle: http://jasonya.com/wp/your-manuscript-on-peer-review; ich fand das Bild hier: http://organizationsandmarkets.com/2015/04/29/peer-review-in-one-picture/ .

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Call for Papers AKempor-Jahrestagung 2015

cropped-cropped-akempor_logo_gross1.jpgDer Call for Papers für die Jahrestagung des AKempor 2015 (Thema: “Die Erklärung der Personalpolitik von Organisationen“) ist raus!
Sie können sich schon jetzt zur Jahrestagung des AKempor anmelden. Hier finden Sie alle weiteren Informationen. Wir freuen uns auf viele Einreichungen und eine interessante Tagung!

The 10 stuff-ups we all make when interpreting research

Sehr schöner Beitrag:

UNDERSTANDING RESEARCH: What do we actually mean by research and how does it help inform our understanding of things? Understanding what’s being said in any new research can be challenging and there are some common mistakes that people make.Have you ever tried to interpret some new research to work out what the study means in the grand scheme of things?Well maybe you’re smart and didn’t make any mistakes – but more likely you’re like most humans and accidentally made one of these 10 stuff ups.

via The 10 stuff-ups we all make when interpreting research.

DIW Berlin: Wie Bildungsentscheidungen mit Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängen

„Unter Ökonomen setzt sich verstärkt die Erkenntnis durch, dass für die Erklärung ökonomischen sowie generellen Verhaltens neben kognitiven Fähigkeiten auch Faktoren wie soziale Fertigkeiten und Wertvorstellungen eine wichtige Rolle spielen. Entsprechend wird in ökonomischen Entscheidungsmodellen zunehmend auch die Rolle von Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Insbesondere bei Studien zum Arbeitsmarktverhalten oder Bildungsentscheidungen werden oftmals Eigenschaften wie z.B. Risikoneigung, Kontrollüberzeugung oder auch Persönlichkeitseigenschaften miteinbezogen. Dabei zeigt sich, wie wichtig es ist, neben den kognitiven Fähigkeiten auch die nicht-kognitiven Fähigkeiten bei der Untersuchung von Entscheidungssituationen zu berücksichtigen. Im Folgenden werden aktuelle Ergebnisse zu dem Zusammenhang zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Bildungsentscheidungen dargestellt.“

via DIW Berlin: Wie Bildungsentscheidungen mit Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängen.

Nicht, dass ich hier Zweifel an diesem Ansatz anbringen wollte, aber was ist dann noch Ökonomik? Die Analyse des Ökonomischen (was auch immer dann genau das Ökonomische ist)? Dabei sollten wir aber nicht übersehen, dass die meisten Ökonomen nach wie vor die Annahmen für brauchbar halten, die man mit dem Kürzel „homo oeconomicus“ beschreibt. Klar, für wahr halten sie die Annahmen nicht, „als ob“ reicht ja, so meint die Mainstream-Ökonomik. Trotz „Behavioral Economics“ lebt in den Lehrbüchern immer noch der vollständig rationale, allwissende und asoziale Entscheider.

Wenn es um Fragen wissenschaftlicher Arbeitsteilung und damit auch der Verteilung von Ressourcne geht, birgt die Psychologisierung der Ökonomik ebenso wie der Theorieimperialismus der Ökonomik (genauer: der Ökonomen) Konflikte in sich. Aber genau diese sind wesentliche Bewegkräfte von Veränderung (und Beharrung). Schaun wir mal…